Archiv für Februar 2010

Personen beschreiben

Heute gibt es Tipps und Tricks zum Beschreiben von Personen in Geschichten.

1. Nicht zu sehr ins Detail gehen! Manches sollte nur in der Fantasie des Lesers bestehen. Es ist nicht sinnvoll, Personen bis ins kleinste Detail zu beschreiben. Für den Leser wird es dann schwer, sich die Person vorzustellen und der Ausdruck ist meist dann auch nicht mehr so gut. Besser ist es, am Anfang vielleicht Haarfarbe, Augenfarbe und Größe beschreiben und dann an passender Stelle kleine Details erwähnen, wie z.B. eine graue Strähne oder Ohrringe.

2. Keine Steckbriefe! Schreibt keine (seitenlangen) Steckbriefe, die einer polizeilichen Suchanzeige ähneln. Das langweilt den Leser sehr schnell und das ist ja wohl nicht der Sinn einer Geschichte.

3. Vergleiche und Spitznamen! Diese können die Beschreibung ebenfalls auflockern. Vergleiche mit bekannten Persönlichkeiten wie Schauspielern oder Sängern sind oft lustig und machen die Beschreibung anschaulicher. Spitznamen sind für Personen auch gut. Wenn jemand den Spitznamen “Bär” hat, ist natürlich klar, dass es eine dementsprechende Statur hat.

4. Wie wichtig ist das Aussehen des Protagonisten überhaupt? Vor allem in Kurzgeschichten ist das Aussehen manchmal gar nicht so wichtig. Denkt darüber nach, wessen Aussehen am wichtigsten ist. Von den anderen Personen müsst ihr das Aussehen nicht so sehr beschreiben.

Vokabeln lernen

Wie versprochen gibt es hier die versprochenen Tipps zum effektiven Lernen von Vokabeln!

1. Karteikarten! Schreibt die Vokabeln auf Karteikarten. Auf die eine Seite das Wort in eurer Muttersprache (z.B. Deutsch), auf die andere das Wort in der Sprache, die ihr lernen wollt (z.B. Englisch). Ein vollständiges Beispiel: Ihr sollt das Wort “water” lernen. Dann schreibt ihr auf die eine Seite der Karte “water” und auf die andere Seite “Wasser”. Wenn ihr Verben lernen sollt, könnt ihr euch auch einen Beispielsatz dazu schreiben. Das ist natürlich auch bei allen anderen Wortarten möglich. Dann wisst ihr gleich, wie das Wort verwendet wird.

2. Vokabelkasten! Ehrlich gesagt ist das nur eine Fortsetzung des ersten Tipps. Ihr könnt euch einen Kasten basteln, in den ihr die Karten stecken könnt. In dem Kasten macht ihr euch ein paar Fächer. In das erste Fach steckt ihr alle Karten mit den Vokabeln, die ihr noch nicht oder so gut wie nicht könnt. Diese wiederholt ihr am besten jeden oder jeden zweiten Tag. Könnt ihr eine der Vokabeln, legt sie in das zweite Fach. Die Vokabeln darin wiederholt ihr etwa jede Woche einmal. Könnt ihr sie, legt ihr sie in ein drittes Fach, diese Vokabeln wiederholt ihr alle zwei bis drei Wochen. So könnt ihr etwa vier bis fünft Fächer erstellen.

3. Internationale Freundschaften! Ich habe vor kurzem selbst die Erfahrung gemacht, dass so etwas viel bringt. Such euch jemanden, mit dem ihr in der Sprache, die ihr lernen wollt, schreiben oder mailen könnt. Z.B. wenn ihr Englisch lernen wollt, sucht euch jemanden aus den USA oder aus England, für Französisch jemanden aus Frankreich, für Russisch jemanden aus Russland etc. Gute Communities für solche Freundschaften sind z.B. Twitter.com, myspace.com oder studentsoftheworld.info.

4. Zusammenhänge, Themengruppen! Ihr könnt euch auch Tabellen, Mindmaps etc. erstellen, in die ihr alle Wörter zu einem bestimmten Thema schreibt. Solche Themen können z.B. Schule, Natur, Leben, Fahrzeuge oder Hobbies sein. Schreibt die Vokabeln etwas dicker, evtl. mit Füller, und die Übersetzung darunter etwas dünner, z.B. mit Bleistift.

5. Gegenteile! Das kann auch eine gute Methode zum Lernen von Vokabeln sein. Schreibt an den einen Rand eines Blattes eine Vokabel mit der Übersetzung und an den anderen Rand das Gegenteil dieser Vokabel mit Übersetzung. Z.B. (ich bleibe wieder beim Englischen) schreibt ihr auf die eine Seite “hard” und in Klammern dahinter die Beschreibung (hart). An den anderen Rand der Seite schreibt ihr das Gegenteil “soft” und in Klammern wieder die Bedeutung (weich). Wenn ihr das mit euren Vokabeln macht, erweitert ihr automatisch eure Sprachkenntnisse, da ihr euch die Gegenteile heraussucht. Diese Methode könnt ihr natürlich nicht für alle Vokabeln anwenden, daher ist sie nicht ganz so nützlich wie die anderen Tipps.

So, das war es erst einmal. Wichtig ist, dass ihr auch an die anderen Lerntipps denkt. Wer sich zum Lernen zwingt, erreicht gar nichts.

Und wie immer: Wenn ihr noch Fragen habt, noch weitere Methoden kennt oder anderen einfach mitteilen wollt, ob euch diese Tipps helfen, kann ein Kommentar hinterlassen.

Der Prolog einer meiner Geschichten

Sie blickte mir mit diesem nachtschwarzen Blick entgegen, der so voller Hass und Abscheu war. Warum? Ich hatte sie noch nie zuvor gesehen. Niemals. Langsam kam ich wieder auf die Beine. Ich wusste nicht, wie sie es gemacht hatte, aber ich hatte ihren Angriff nicht gesehen. Ein plötzlicher Schmerz war plötzlich in meinem Körper gewesen, der mich in die Knie gezwungen hatte. Woher war er gekommen? Ich war mir absolut sicher, dass sie sich nicht bewegt hatte.
Wieder begann sie, seltsame Worte zu murmeln. Worte, die ich nicht verstand. Worte, deren Klang ich zuvor in keinster Weise vernommen hatte. Ich musste weg von hier. Fort von dieser Verrückten. Es war ein Fehler gewesen, zu so später Stunde diese finstere Abkürzung zu nehmen. Man hätte schon ahnen können, das so etwas passiert.
Langsam wich ich einige Schritte zurück, bis ich mich umdrehte und los rannte. Die seltsame Frau rief mir einige Worte hinterher und wieder durchzuckten mich Schmerzen, die mir fast das Bewusstsein raubten. Doch ich durfte jetzt nicht aufgeben. Bloß nicht stehen bleiben. Also rannte ich. Lief, solange mich meine Füße tragen konnten.
Irgendwann sackte ich auf den Boden. Meine Lungen brannten, die Muskeln meiner Beine gaben einen stechenden Protest von sich und vor meinen Augen verschwammen kurzzeitig die Bilder. War sie weg? Ich hoffte es. Während sich mein Körper langsam wieder entspannte, hörte ich leise Schritte. Doch meine Kraft reichte einfach nicht aus, weiterzugehen. Ich konnte nicht mehr. Meine Augen schlossen sich und fragte mich, was nun geschehen würde.

Lektoren

Wie oft habe ich sie schon erwähnt? Die Lektoren. Doch was genau sind Lektoren? Was macht einen guten Lektor aus? Hier findet ihr die Antworten.

Grundsätzlich kann man jeden, der den Text eines Autors kritisch liest, als Lektor bezeichnen. Doch es gibt auch den Beruf des Verlagslektors. Dieser wählt die Manuskripte für einen Verlag aus, korrigiert und bewertet diese. Außerdem ist ein Lektor immer auf der Suche nach neuen Schriftstellern für den Verlag.

Lektoren sind die kritischen Erstleser der Werke von Autoren, daher haben sie den Stand einer Vertrauensperson. Außerdem sind Lektoren Profis in Sachen Grammatik und Orthografie. Sie kennen sich mit dem aktuellen Literaturmarkt aus.

Solche Lektoren, die freischaffend sind und nicht direkt für einen Verlag arbeiten, haben zusätzlich auch immer die Aufgabe, neben den Autoren auch mit den Verlagen, Agenturen und Literaturzeitschriften in Kontakt zu bleiben.

Party!

Heute ist es wieder soweit. Es geht in die zweite Runde des Faschingsballs! Ich freue mich schon total drauf.

Hey, das geht ab! Wir feiern die ganze Nacht!

Ich bin guter Dinge, dass heute alles klappt. Bin mir sicher, dass es ziemlich lustig wird. Oh, man. Und morgen hab ich dann wieder total Muskelkater. ;)

Auch egal, dafür lohnt es sich.

Musik + Tanzen = Party

Also, bis dann!

Eure Tweety