Tipps & Hilfen

Teil 5: Das Exposé (Exposee)

Nun habt ihr schon die Welt und ihre Charaktere. Zusätzlich noch die ungefähre Handlung.
Ein guter Zwischenschritt ist es jetzt, Handlung, Charaktere und Welt in einem zusammenhängenden Text grob zu beschreiben.
Und wie macht man das?
Richtig! Mit einem Exposé.

Was ist ein Exposé?
Ein Exposé ist eine Inhaltsangabe eines literarischen Werkes, z.B. eines Buchs. Es dient der Vorstellung der groben Handlung und der Grundidee, Dialoge und Details sind darin nicht enthalten. Es beschreibt so gesagt den roten Faden des Werkes und enthält eine “Skizze” der Hauptfiguren.

Wozu dient ein Exposé noch, außer für diesen Zwischenschritt?
Von Verlagen wird meist ein Exposé gefordert, damit diese entscheiden können, ob sie das Buch in ihr Programm aufnehmen oder nicht. Es ist dabei sehr hilfreich, da die Mitarbeiter des Verlags nicht das ganze Werk lesen müssen, sondern nur eine grobe Zusammenfassung. So kann er/ können sie schneller entscheiden, ob ein Werk zu dem Programm des Verlags passt oder nicht.

Das Schreiben des Exposés
1. Schritt
Beginnt mit dem Titel des Werkes als Überschrift. Er sollte genau passen und “nicht um den heißen Brei herumreden”. Später werde ich vielleicht noch einen Teil schreiben, wie man z.B. gute Überschriften wählt.
2. Schritt
Jetzt geht es um die Zielgruppe und das Genre eures Buchs.
Klar soll am besten jeder dein Werk lesen, aber mal ehrlich: Jedes Buch hat eine bestimmte, Zielgruppe; jedes Buch will bestimmte Menschen ansprechen. Ob es nun Jugendliche, Männer, Frauen, Religiöse, Arbeitslose oder ganz andere Menschen sind, liegt an dir: Dein Werk ist etwas persönliches und hat so auch eine persönliche Zielgruppe.
Und das Genre? Schau dir deine Handlung an und danach lies dir die Beschreibungen zu verschiedenen Genres durch. was passt am besten? Vielleicht ein Heimatroman, Fantasy oder doch Science-Fiction-Literatur?
3. Schritt
Nun geht es daran zu überlegen, wie weit sich der Umfang des Werkes erstrecken soll. Soll es ein Band werden oder doch lieber mehrere. Bei zweiter Möglichkeit: Wie viele? Und welchen Umfang sollen die Manuskriptseiten haben? 50? 100? 200? Bleibt bei dieser Einschätzung bitte realistisch!
4. Schritt
Wann und wo spielt das Ganze?
Welche Erzählperspektive wird verwendet (aus wessen Sicht wird geschrieben)?
Was ist es für eine Erzählweise? (Ich-Erzähler etc.)
5. Schritt
Jetzt geht es an das Zusammenfassen des Textes. Idealerweise sind das ein bis 3 Sätze. Orientierung findet ihr an einem guten Text auf der Buchrückseite.
6. Schritt
Präsentiert nun eure wichtigsten Figuren. (Hauptcharaktere) Skizziert sie kurz und beschreibt ihre Wandlung in der Geschichte. Zu den Nebenfiguren reichen Einträge wie z.B. Jana, Marks Freundin und Albrechts Tochter, Lektorin
7. Schritt
Bildet nun eine Übersicht der Kapitel in kurzen Stichworten. (Name des Kapitels und eine kurze Zusammenfassung) Wichtig dabei ist, dass jedes Kapitel einen Spannungspunkt erreicht, bei dem der Ausgang ungewiss bleibt.
8. Schritt
Wählt eine kurze Leseprobe, am besten das erste Kapitel, aus. Die Probe sollte den Leser sofort in ihren Bann ziehen.
9. Schritt
Erzählt jetzt noch ein bisschen über euch selbst. Falls vorhanden, fügt eine Liste bisher veröffentlichter Werke hinzu. Ist diese zu lang, wählt nur Titel, die in etwa zu eurem präsentierten Werk passen.

Hinweis!
Das war jetzt die schrittweise Anleitung zu einem vollständigen Exposé, welches ihr an einen Verlag schicken könnt.
Für den oben genannten Zwischenschritt sind nur die Schritte 1 bis 7. Teile davon können auch weggelassen werden. Letztendlich ist es für den Zwischenschritt eine individuelle Entscheidung, was in das kleine Exposé hinein soll.

Weiterführende Links
Von der Idee bis zum Verlag

Teil 1 – Ideensammlung

Teil 2 – Ideen ordnen

Teil 3 – Charaktere erschaffen
Teil 4 – Eigene Welten

Teil 4 – Eigene Welten

Wer Fantasy-Geschichten schreibt, wird sehr oft seine eigenen Welten benötigen, doch wie entwirft man solche? Wie entwickelt man eine richtige Welt wie wir sie z.B. aus “Der Herr der Ringe” und “Eragon” kennen?

1. Vorüberlegungen
Das ist der wichtigste Schritt, die anderen sind nur nebensächlich!
Sollte eure Welt eine mittelalterliche/ vergangene, gegenwärtige oder zukünftige Welt sein?
Aus was soll eure Welt bestehen? Inseln, Gebirge, Regenwälder oder etwas anderes?
Soll es nur reale Dinge dort geben oder auch fantastische?
Welche Menschen, Pflanzen und Tiere soll es dort geben?
Welche besonderen Orte benötigt ihr für eure Geschichte?
Solche Fragen solltet ihr euch zu Anfang stellen. Natürlich braucht ihr euch nicht z.B. jedes kleine Tier überlegen, aber alle wichtigen Völker und Wesen solltet ihr euch schon mal überlegen.
Auch das ungefähre Aussehen von Menschen (u.a. Hautfarbe) und verschiedenen Sachen solltet ihr euch schon mal grob überlegen.
Macht euch am besten kleine Notizen. Ordnet diese Ideen am besten von vorn herein z.B. nach Landschaft, Bevölkerung etc.

2. Die Visualisierung
Diesen Schritt könnt ihr auch auslassen!
Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass es hilfreich sein kann, eine Karte seiner Welt zu zeichnen. Malt einfach eine Art Landkarte, auf der alle Inseln, Gebirge, Wälder, wichtige Seen und Flüsse etc. eingezeichnet und benannt sind. Außerdem könnt ihr dort wichtige Städte und Dörfer eintragen und, falls notwendig, könnt ihr auch die Einzugsgebiete von Völkern einschreiben.
Wer künstlerisch begabt ist, kann auch z.B, Skizzen der Städte, Dörfer oder Menschen machen.

3. Lexikon
Könnt ihr ebenfalls auslassen!
Diesen Schritt kenne ich ebenfalls aus eigenen Erfahrungen. Macht euch eine Liste aller wichtigen Orte, Wesen und Völker. Schreibt zu jedem eine kleine Beschreibung (auch in Stichpunkten möglich), in der ihr das Wichtigste zusammenfasst.

Schlussbemerkung
Euch ist sicher aufgefallen, dass nur Erstens wirklich wichtig ist. Manche brauchen nur einen ungefähren Plan im Kopf. Mir persönlich hilft es bei größeren Projekten immer, alles aufzuschreiben und oft auch visuell umzusetzen, damit ich mit nichts durcheinander komme. Doch bei jedem ist das anders, daher habe ich auch alle drei Schritte (die ich immer nutze) für euch aufgeschrieben.

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Von der Idee bis zum Verlag
Teil 1 – Ideensammlung

Teil 2 – Ideen ordnen

Teil 3 – Charaktere erschaffen

Teil 5 – Das Exposé (Exposee)

Teil 3 – Charaktere erschaffen

Erste einmal entschuldige ich mich aufrichtig, dass ich an dieser Serie schon lange nicht mehr weitergeschrieben habe, aber ich hatte einfach keine Zeit. Tut mir leid.

Dieses Mal möchte ich euch Tipps geben, wie ihr am besten Charaktere für eine Geschichte erschafft.

Wie fängt man an?
Nachdem ihr die Grundstruktur eurer Geschichte festgelegt habt, markiert alle Namen bzw. Wesen, die in dem Text vorkommen sollen. Markiert am besten alle Namen bzw. Wesen nur einmal, so habt ihr gleich einen Überblick, wie viele verschiedene Charaktere darin vorkommen. Als nächstes macht euch eine Liste nach eigen gewählten Kriterien, um die Charaktere zu sortieren. Man kann z.B. die Einstellung, also ob gut oder böse, oder das Geschlecht nehmen. Natürlich gibt es auch viele weitere Möglichkeiten. Danach geht es an die genaue Ausarbeitung der einzelnen Figuren.

Der Steckbrief
Natürlich sollte man nicht alles schon vorher festlegen, da man so schneller die Lust verliert und kaum noch eigene neue Ideen einbringen kann. Allerdings hilft ein Steckbrief, um die Figuren etwas zu Charakterisieren. Hier einige Dinge, die ihr in die meisten Steckbriefe einfließen lassen solltet:
Der Name
Der Name ist die Visitenkarte einer jeden Figur. Auch wenn der Name nicht alles ist, sollte man ihn an die Person anpassen. Z.B. sollte man einen harten Rocker nicht unbedingt Benny nennen. Ihr könnt euch auch überlegen, wofür der Name stehen sollte, also dessen Bedeutung und einen Namen mit eben diese suchen. Sollte euch der Name nicht gefallen, könnt ihr auch andere Bedeutungen ausprobieren oder, gerade in einer Fantasygeschichte gut, denkt euch eigene Namen aus, die es so noch nicht gibt.
Das Alter
Das ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wenn ihr euch noch nicht genau festlegen wollt, macht das nichts. Das könnt ihr euch später noch überlegen. Wichtig ist erst einmal, ob eure Person eher ein Kind, ein Jugendlicher, ein Erwachsener oder ein Greis ist. Darauf baut ihr später seine körperlichen Fähigkeiten und zum Teil auch seinen Charakter auf. Wo wir schon beim nächsten Punkt wären.
Der Charakter
Das ist die zweite Visitenkarte der Figur. Wie soll eure Person sein? Wie soll sie sich in verschiedenen Situationen verhalten? Wie soll sie auf andere reagieren? Diese Überlegungen solltet ihr zuerst durchführen. Danach notiert eure Ideen und überlegt, welche Charaktereigenschaften diese darstellen. Manchmal helfen auch Charaktereigenschaftsverzeichnisse. Hier findet ihr eine gute Liste, allerdings sind nicht alles Charaktereigenschaften.
Das Aussehen
Damit solltet ihr euch auch von Anfang an beschäftigen. Es ist nicht gleich überlebenswichtig, welche Augenfarbe oder welchen Hautfarbton die Figur hat (auch wenn das in manchen Geschichten wichtig ist, da sollte man unbedingt daran denken). Allerdings sollte man an die Größe, die Körperfülle (eher dick oder eher dünn) und evtl. schon mal an die Haarfarbe denken. Hat die Figur körperliche Besonderheiten, z.B. ein Tattoo oder eine Narbe? Darüber solltet bzw. könntet ihr euch auch zu Anfang schon Gedanken machen.
Die Geschichte/ Das Leben
Hat die Figur Freunde und Familie? Ist etwas Wichtiges bisher in ihrem Leben geschehen? In welchen Verhältnissen lebt der Charakter? Denkt darüber nach und fast alles kurz zusammen.

Jetzt habt ihr einen guten Grundstein für eure Geschichte. Ihr wisst, wie die Figur ist und wie sie sich in verschiedenen Situationen verhält. Ihr habt ihr Aussehen und ihren Namen.
Ihr könnt diese Punkte auch erweitern. Z.B. um die Fähigkeiten, die Familie, Freunde etc.

Ausweichmöglichkeit
Wer einfach losschreiben will und sich nicht viele Gedanken machen will, der kann auch einen Steckbrief vorbereiten und dann immer das in den Steckbrief eintragen, was er gerade in der Geschichte geschrieben hat, z.B. den Namen oder einen Teil der Lebensgeschichte.
Allerdings kann man so auch schnell durcheinander kommen, da vor allem die Geschichte so ziemlich unsortiert werden kann. Ich selbst habe bessere Erfahrungen damit gemacht, von Anfang an einen Steckbrief zu schreiben.

Das alles hier ist natürlich nur dann notwendig, wenn ihr an eine längere Geschichte denkt. Ein- oder zweiseitige Geschichten brauchen so etwas nicht. Hier gehe ich meist davon aus, dass ihr etwas in der Art eines Buches oder sogar ein Buch schreiben wollt.

ich hoffe, ich konnte euch heute wieder ein paar Tipps geben und ihr seid nicht allzu sauer, dass ich euch so lange warten gelassen habe.
Bei Fragen wie immer einfach melden.

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Personen beschreiben
Von der Idee bis zum Verlag
Teil 1 – Ideensammlung
Teil 2 – Ideen ordnen
Teil 4 – Eigene Welten
Teil 5 – Das Exposé (Exposee)

Fanfiktion’s, die Gedanken der Fan’s

Was sind Fanfiktion’s?
Fanfiktion, zu deutsch auch Fangeschicht, ist die Bezeichnung für die Werke, d.h. Bilder, Animationen, Texte und Filme, die von Fans von z.B. Büchern, realen Personen wie Schauspielern oder Filmen erstellt wurden. In einer Fanfiktion werden die Protagonisten und/ oder die Welt dieses Werkes bzw. der Person in einer neuen, alternativen oder weiterführenden Handlung dargestellt.  Aufgrund des Urheberrechts werden Fanfiktion’s meist nur im Untergrund der Fangemeinden veröffentlicht, des öfteren auch in nichtkommerziellen Foren wie z.B. FanFiktion.de.

Wozu dienen Fanfiktion’s?
Mit Hilfe dieser Textart können Fans ihre eigenen Ideen in eine bereits vorhandene Welt einbringen, Figuren nach ihren Wünschen leiten und ganz neue Handlungen schaffen. Oft geht es in Fanfiktion’s um Pairing, d.h. Partnerschaften, von Charakteren, die im Original nicht zusammenfinden.

Meine Meinung
Es gibt einige Fanfiktion’s die ich sehr liebe, darunter einige von Naruto, wobei die Hauptpersonen Naruto und Sasuke sein sollten, und Harry Potter mit den Protagonisten Harry und Draco. Einige dieser Fanfiktion’s haben interessante Ideen inne, die ich auch in eigenen Geschichten begrüßen würde.
dennoch könnte ich mir nicht vorstellen, bereits vorgegebene Charaktere oder Welten für meine Geschichten zu verwenden, ich brauche einfach meine eigene Ideenfreiheit. Daher wäre ich wohl kein so guter Fanfiktionschreiber. ;)
Allerdings bleibe ich dabei: Fanfiktion’s zu lesen kann ziemlich interessant sein. :)

Teil 2 – Ideen ordnen

Im letzten Teil habe ich euch ja verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, eure Ideen zu sammeln. Nun kann man mit einem solchen Durcheinander von Einfällen noch nicht allzu viel anfangen. Aus diesem Grund beschäftigt sich der zweite Teil dieser Blogserie mit verschiedenen Arten der Ideenordnung.

Die Mind Map
Mind Map heißt übersetzt Gedankenkarte und gibt die Möglichkeit, Gedanken in Form von Beziehungen untereinander darzustellen. Als Basis wird ein Start- bzw. Überbegriff festgelegt.
Erstellung
Häufig wird eine Mind Map auf unliniertem Papier erstellt. In das Zentrum schreibt man das Thema, am besten als ein einzelnes Wort, es kann aber auch ein Bild oder eine Wortgruppe sein. Davon abgehend zeichnet man Linien, die zu, dem zentralen Begriff untergeordneten, Hauptbegriffen, ähnlich den Kapiteln eines Buches, führen. An diese Begriffe schließen sich weitere Linien mit weiteren Unterbegriffen an. Man kann auch die, vom zentralen Begriff wegführenden Linien dick zeichnen und dann von Ebene zu Ebene die Linien dünner werden lassen.
Mit verschiedenen Programmen kann man auch Mind Maps einfach am PC erstellen. Als kostenlose Softwarevertreter bieten sich XMind, FreeMind, Edraw Mind Map und Cayra. Mit etwas Geduld kann man natürlich auch eine gute Mind Map mit Windows Word oder Paint erstellen.

Das Cluster
Das Cluster ist ähnlich einer Mind Map aufgebaut und streng genommen ein spezialisiertes Brainstorming-Verfahren.
Erstellung
Man beginnt wieder am besten auf einem unlinierten Blatt Papier mit einem zentralen Wort, einem Bild oder einer Phrase. Diese umkreist man und ordnet darum weitere Ideen/ Assoziationen an, die man ebenfalls umkreist und mit einem Strich mit dem Zentrum verbindet. So kann man mehrere Ebenen schaffen. Jede neue Idee wird umkreist und mit dem vorgehenden Begriff durch einen Linie verbunden. So entstehen Assoziationsketten. Anders als bei der Mind Map kann man beim Cluster einzelne Begriffe verschiedener Ketten ebenfalls miteinander verbinden. (vgl. Bild)

Die Zettelmethode
Mit dieser Methode habe ich persönlich schon gute Erfahrungen gemacht, da sie viele verschiedene Facetten hat.
Vorgehensweise
Man nimmt sich viele kleine Zettel und schreibt auf jeden eine Idee. Dann setzt man sich an den Schreibtisch oder, wenn man sehr viele Ideen hat, auf den Boden und beginnt, die Zettel in eine Reihenfolge zu bringen. So kann man die Reihenfolge der Ideen, d.h. wie man sie in die Geschichte oder den Text einbaut, bestimmen. Mir kamen beim Verschieben auch noch weitere Ideen, die ich einfach auf weitere Zettel geschrieben habe und mit dazulegte. Irgendwann hat man eine Ordnung, die einem gefällt. So kann man die Zettel entweder aufkleben oder man schreibt die Ideen noch einmal in der richtigen Reihenfolge ab.

So,  ich hoffe, ihr findet eine Methode für euch. Natürlich kann man auch eigene entwickeln oder Abwandlungen dieser Möglichkeiten nutzen.
Wenn es Fragen gibt, ihr mit eure Meinung mitteilen wollt oder ihr noch andere Methoden kennt, würde ich mich über Kommentare freuen.

Weiterführende Links
Von der Idee bis zum Verlag
Teil 1 – Ideensammlung
Teil 3 – Charaktere schaffen
Teil 4 – Eigene Welten
Teil 5 – Das Exposé (Exposee)